KONTRASTE

JUNG | RED.VERTORIAL

Schwarz hat viele Facetten. Weiß auch. In der Mode ebenso wie in der Architektur und im Interior Design, ob Ton-in-Ton mit der Wandgestaltung oder für akzentuierende Kontraste. Diese Eleganz schaffen die Lösungen des Herstellers JUNG mit ausgewählten Schalterdesigns „Made in Germany“.

Seit Jahrzehnten stellt JUNG puristisch gestaltete Schalter her, mit besonderem Know-how in der Materialverarbeitung. Der Traditionsbetrieb ist Pionier in Sachen moderne Gebäudetechnik.

NACHHALTIG IN ENTWICKLUNG UND PRODUKTION SOWIE ALS PARTNER

Seit jeher werden die Produkte ausschließlich in Deutschland gefertigt und tragen weltweit zu besonderen Interieurs bei. Erzeugnisse von JUNG gewähren höchsten Komfort und bieten mehr Sicherheit und Effizienz. Hinzu kommt das Ziel, eine langlebige Architektur zu ermöglichen sowie Wege in hybride und zukunftsfähige Lebens-, Wohn- und Arbeitslandschaften zu schaffen. Langfristige Geschäftsbeziehungen mit lokalen und deutschlandweiten Zulieferern fungieren dafür als stabiles Fundament.

Lösungen von JUNG verbinden Gebäudetechnik und ästhetisches Design „Made in Germany”.

Eine enge Partnerschaft zu Architekten und Planern forciert JUNG durch zahlreiche Kooperationen, Förderungen sowie international etablierte Veranstaltungen, wie die JUNG-Architekturgespräche. Die Vision: Seinen Partnern eine Plattform für aktuelle Architektur-Diskurse zu bieten. Regelmäßig erweitert JUNG seine Materiallinien und führt sein ästhetisches Design konsequent fort. Neue Schalterdesigns in matten Farbtönen bieten ansprechende Produkte für zeitgemäßes Wohnen.

GRAPHITSCHWARZ UND SCHNEEWEISS

Ein Highlight sind minimalistisch gestaltete Schalter mit samtener Haptik und matter Optik in den Farbtönen Graphitschwarz und Schneeweiß. Eleganter geht es kaum. Die lackierten LS 990-Schalter, -Steckdosen und -Tastsensoren unterstreichen vor allem klare Interior-Konzepte. Sie lassen sich bestens für einen Farb- oder Materialkontrast einsetzen.

Besonders edel wirken matte schwarze Wände mit dem JUNG-Schalterklassiker LS 990 in Graphitschwarz. Strahlend weiße Wände hingegen sorgen optisch für eine offene und ruhige Atmosphäre, zum Beispiel mit dem beständigen LS 990-Produkt in mattem Schneeweiß. Die zeitlosen Klassiker gibt es von konventionell bis Smart Home, mit über 300 Anwendungen. Jedem das Seine. Neben dem Designklassiker LS 990 stehen die Varianten LS Zero und LS Cube in den neuen Farben zur Verfügung. In der Serie A bietet JUNG die matten Oberflächen in den modernen Programmen A 550 und A FLOW an. Ob geradlinige Form, mit oder ohne Schattenfuge oder mit leicht abgerundeten Kanten, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. jung.de

AUF ZUR NEUEN HÖCHSTFORM

Alle Linien verwenden leistungsstarke Funktionsmaterialien und sind auf das klassische Skifahren ausgerichtet.
HEADSPORTSWEAR | RED.VERTORIAL

Das optimale Zusammenspiel von Design, Funktion und Material verspricht einen perfekten Start in die neue Skisaison. HEAD Sportswear vereint das in seiner aktuellen Winter-Kollektion. Leistungsstarke Funktionsmaterialien rücken immer mehr in den Vordergrund. Der Sportartikelhersteller HEAD hat eigene Technologien entwickelt, die besonders bei Jacken und Hosen zum Einsatz kommen. Membranen und Mikrofasern stehen dabei im Mittelpunkt. Egal, welches Wetter vorherrscht und wie wild die Abfahrt ist, die Intelligent Apparel Membrane (IAM Membrane) schafft es, die Wärme nach innen und die Feuchtigkeit nach außen abzutransportieren. Der Körper bleibt dank der wasserabweisenden und hoch atmungsaktiven Membrane trocken. Ebenso wird dem Tragekomfort von Sportbekleidung das höchste Augenmerk geschenkt. Dank Hochleistungsmikrofasern, den sogenannten Moisture Transfer Microfibre (MXM), wird der Schweiß an die Oberfläche des Materials abtransportiert, wo er effizient verdunsten kann. Es entsteht ein angenehmer Kühleffekt und das Material trocknet schneller. Darüber hinaus verarbeitet der Sportartikelhersteller noch weitere hochwertige Materialien bekannter Hersteller – ob ein besonders dünnes und leichtgewichtiges Isolationsmaterial von PrimaLoft oder Fleecematerialien von Pontetorto, die besonders warm und strapazierfähig sind, um nur einige zu nennen.

Alle Linien verwenden leistungsstarke Funktionsmaterialien und sind auf das klassische Skifahren ausgerichtet. Highlight in diesem Winter ist die „Legacy Line“ (l.), die HEAD Sportswear und Abfahrts-Ikone Lindsey Vonn gemeinsam entwickelt haben. Die edle Damen Skiwear-Linie ist angelehnt an den Stil der 70er und besticht durch hautenge Jet Pants aus hochtechnischem Schoeller-Softshell, die zu voluminösen Daunenjacken oder Cashmere-Merino-Pullovern kombiniert werden. Die „Rebels Line“ (r.) bringt den lässigen Biker-Style auf die Piste. Leuchtende Farben, abstrakte Allover-Prints und technischer Materialmix geben den Ton an. Die „Race Line“ (M.) wendet sich an ambitionierte Skirennfahrer und bietet mit Rennanzügen, Slalom Pants, wärmenden Jacken sowie zusätzlich Regenmänteln alles, was man – bei jeder Wetterlage – auf der Piste benötigt.

Was bei der neuen Winterkollektion deutlich zu spüren ist, sind die Zeit und das Know-how in jedem einzelnen Stück – die Entwicklung hat rund zweieinhalb Jahre gedauert. In intensiven Testphasen unter realen Bedingungen wurden neue Features und Materialien auf ihre Performance geprüft. Jetzt muss nur noch der Schnee kommen!

ALGENTEPPICH UND ANANASLEDER

Worte Jürgen Hofmann Bilder Hersteller

Diese Rohstoffquellen sprudeln sauber und noch fast im Geheimen. Wie ambitionierte Öko-Designer die Werkstoffe der Natur soeben neu entdecken.

Das Schöne an dieser Arbeit ist der besondere Duft. Nienke Hoogvliet genießt ihn seit ihrer Kindheit, die sie an guten Tagen am Atlantik verbrachte. Zwischen glitschigen Kelp-
feldern und quietschgrünen Meeresperücken, die zweimal täglich frisch gespült wurden. Denn das Spiel von Ebbe und Flut gehörte zu solchen Sonntagen dazu. Heute ist Nienke Hoogvliet Designerin, mit Sitz im niederländischen Delft. Aber losgelassen hat sie die Welt der Algen deswegen nicht. Ganz im Gegenteil: Zwei Jahre vertiefte sie sich in dieses Thema, untersuchte die Veränderung der pflanzlichen Strukturen bei unterschiedlichen Temperaturen, trocknete Algen und verarbeitete sie weiter, setzte sie unterschiedlichen chemischen und physikalischen Prozessen aus. Und das nicht bloß bei einer Algenspezies, sondern bei vielen. Dazu muss man wissen: Algen sind nicht bloß glibberiges Zeug, das Küstenbewohner weltweit mehr oder weniger begeistert wegfuttern. Es sind zugleich jene Organismen, die geschätzte 75 Prozent des gesamten Sauerstoffs generieren. Nienke taufte ihr Projekt „Sea Me“. Die Resultate, die sie dabei erzielte, können sich sehen lassen. Und nicht nur in Captain Nemos Unterwasser-Suite.

Das ist ein Premiuminhalt!

Sie wollen weiterlesen, dann einfach einloggen und Premiumvorteile genießen.
Sie haben noch keine Zugangsdaten? Registrieren Sie sich und nutzen Sie die kostenfreien Premiuminhalte mit dem € 0,– freien Zugang.

Artikel aus MUTBOARD & VOGEL Ausgabe Eins, Seite 59 – 65

AUTONOMES FAHREN ODER – DER ALBTRAUM DES MACHOS

Worte Ulrich Büttner Bild 123rf.com/alphaspirit

In der Diskussion um die Zukunft des Autofahrens wird gern übersehen, dass zumal das sportliche Fahren am wenigsten damit zu tun hat, um von A nach B zu gelangen. 

Zwar lernen wir zuerst das Laufen, doch so ein laut polterndes Gefährt auf vier harten Plastikrädern gibt es dann schon zum dritten Geburtstag. Und wenn man es nicht besser wüsste, hielte man alle Dreijährigen auf so einem „Auto“ für grob bewegungsgestört. Darauf kommt es aber nicht an. Wichtig sind allein die Begriffe „Auto“ und „Lenkrad“ und „fahren“ bzw. „schneller fahren“. Diese heilige Dreifaltigkeit der unbelebten Welt prägt sich sogleich nach den zentralen Begriffen der belebten Welt, also nach Mama, Papa, Oma und Wauwau, ein. Und was man zuerst lernt, vergisst man nur schwer; es ist eine sichere Basis fürs ganze Leben.

Das ist ein Premiuminhalt!

Sie wollen weiterlesen, dann einfach einloggen und Premiumvorteile genießen.
Sie haben noch keine Zugangsdaten? Registrieren Sie sich und nutzen Sie die kostenfreien Premiuminhalte mit dem € 0,– freien Zugang.

Artikel aus MUTBOARD & VOGEL Ausgabe Drei, Seite 71

MISSION POSSIBLE: WAS DESIGN, NEWCOMER UND DIE WIRTSCHAFT GEMEINSAM HABEN

Presseinformation, 21. November 2019

Die Präsentation der vierten Ausgabe des einzigen österreichischen Designmagazin MUTBOARD & VOGEL war der Rahmen für eine spannende Präsentation in der New Design University (NDU) in St. Pölten. Mit dabei das NDU-Siegerprojekt rund um den „Altstadt-Vienna-Design-Preis“, ein Erfahrungsbericht über die Berlin Students Edition von MUTBOARD UND VOGEL sowie ein Kurztalk über den Schulterschluss zwischen Design, Wirtschaft und Ausbildung in Österreich mit führenden Persönlichkeiten.

MUTBOARD & VOGEL, das einzige österreichische Designmagazin erschien bereits zum vierten Mal. Grund genug für das Team rund um Herausgeberin Barbara Niederschick, dies in einem speziellen Rahmen zu präsentieren, an der NDU in St. Pölten. Das Magazin schließt die Marktlücke für Menschen, die ein umfassendes Verständnis für Design in sich tragen. Das Designmagazin erzählt Geschichten von Objekten, Konzepten, Prozessen und zeigt die Hintergründe und das Spannungsfeld von Wirtschaft, Technik, Gesellschaft und Design auf. Das österreichische Produkt begeistert Kreative, Gestalter und Unternehmen gleichermaßen.

Im Rahmen der Präsentation stellte Mag.arch. Christine Schwaiger, MA (RCA) das NDU-Projekt „Boutique Hotel Altstadt Vienna“ vor, bei dem die Studierende Anna Schmiderer den ersten Platz des Altstadt-Vienna-Design-Preises errang. Ihr Konzept „die Lust der Inszenierung“ soll bis 2020 realisiert werden. Das Masterstudium Innenarchitektur & visuelle Kommunikation verbindet architektonische Lösungen mit grafischer Gestaltung.

MUTBOARD & Vogel „Students Edition“ und Sonderausgaben

Das Team von MUTBOARD & VOGEL berichtet über ihr „Berlin-Projekt“. Artdirektor Max Niederschick und Sabine Wolfram reisten nach Berlin, um mit Studierenden aus Deutschland, Polen, Litauen und Israel an der design akademie berlin innerhalb von drei Tagen eine Sonderausgabe des Designmagazins MUTBOARD & VOGEL zu produzieren. Der passenden Rahmen dafür war die Berlin Design Week 2019. Die „Students Edition“ wurde zudem vor Ort gedruckt und über regionale Partner vertrieben. Die größte Herausforderung dabei, der Zeitfaktor. Die angehenden Designer konnten in den intensiven Praxistagen umfassend über gestalterische und technische Eigenheiten während einer Magazinproduktion Erfahrungen sammeln.

Geplant ist, jedes Jahr zumindest eine Sonderausgabe von MUTBOARD & VOGEL in Angriff zu nehmen. Gerade mit einem Special-Interest-Magazin auf hohem Niveau und einer auf die Zielgruppe zugeschnittene Auflage, können geniale Aktionen mit Veranstaltern und anderen Wirtschaftspartnern gesetzt werden. Sinn und Zweck der Sonderausgaben ist es, interessante Themen und Schwerpunkte anders in Szene zu setzen und die dazu gesellschaftliche, wirtschaftliche und technologische Relevanz mit den Partnern herauszustreichen.

Sinn und Zweck der Sonderausgaben ist es, interessante Themen und Schwerpunkte anders in Szene zu setzen und die dazu gesellschaftliche, wirtschaftliche und technologische Relevanz mit den Partnern herauszustreichen. Es wird dabei ein ein stimmiges Gesamtkonzept designt und damit Gewichtung und Raum für Themenschwerpunkte und Aktionen geschaffen, welche in den laufenden Ausgaben keinen Platz finden. Hinzu kommt: Bei den Präsentationen der laufenden Ausgaben werden eigene Konzepte erstellt, damit jeder Besucher und jeder Wirtschaftspartner einen optimalen Nutzen und ein erinnerbares Erlebnis generiert.

Kurztalk und Gemeinsamkeiten

Im Kurztalk „Mission possible: Was Design, Newcomer und die Wirtschaft gemeinsam haben“ arbeiteten Wirtschaftskammerpräsidentin BR KommR Präsidentin Zwazl, NDU-Rektor Prof. Dr. Herbert Grüner und Herausgeberin Barbara Niederschick die Gemeinsamkeiten heraus. Sie waren sich einig, dass es wichtig ist, den Designnachwuchs zu fördern, denn die Wirtschaft braucht hervorragend ausgebildete Kreative, die etwas von der Praxis und den Anforderungen von Unternehmen verstehen. Aus ihrer Sicht geht es darum, Newcomer zu ermutigen bei realen Projekten mitzuwirken und ihnen im Rahmen dessen, ein fachkundiges Gegenüber zu sein. Andererseits kann die Wirtschaft dafür den passenden Rahmen geben. Sie erhält im Gegenzug Inspiration, neue Idee und mögliche Fachkräfte für die Zukunft.

Augmented Reality

„Es ist uns wichtig, Wissen weiterzugeben und das Handwerk „Design“ zu forcieren. Hinzu kommt die Verschränkung von Print und Online, die wir in Form vom Augmented Reality realisieren. Mit der eigens entwickelten nwP-virtual APP, kann der Leser in MUTBOARD & VOGEL in die digitale Welt des Designmagazins eintauchen, die sie vorstellte“ ist sich Herausgeberin Barbara Niederschick sicher. Anhand von Hotspots in der Aula der NDU gab es verschiedenen multimedialen Premiumcontent direkt über das Smartphone oder Tablet abzurufen sowie die Möglichkeit NDU-Projekte anzusehen.

Alle Fotos zur rechte- und honorarfreien Verwendung.
Credit: ©Josef Bollwein | www.flashface.com

DEBÜT: PROFIS VON NW_PUBLISHING LAUNCHEN SPEZIALPROJEKT

An der design akademie berlin entstand innerhalb von drei Tagen eine Sonderausgabe des Designmagazins MUTBOARD & VOGEL. Studierende aus Deutschland, Polen, Litauen und Israel waren gemeinsam mit Art Direktor Max Niederschick am designen. Zudem wurde die „Students Edition“ vor Ort gedruckt und über regionale Partner vertrieben. Der passenden Rahmen dafür war die Berlin Design Week 2019.

Sportlich angesetzt war das Projekt allemal. Innerhalb von drei Tagen galt es 64 Magazinseiten einer Sonderausgabe von MUTBOARD & VOGEL zu gestalten und druckfertig zu liefern. Zwei Teams ergänzten sich dabei fließend: ein kleineres, zuständig für die redaktionelle Arbeit unter der Leitung von Sabine Wolfram und ein größeres, mit dem Aufgabenbereich Grafik und Illustration, gemeinsam mit Art Direktor Max Niederschick. Die Studierenden lernten in intensiven Praxistagen umfassend über gestalterische und technische Eigenheiten während einer Magazinproduktion. Der Großteil konnte sich erstmalig intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, andere ihre Kenntnisse vertiefen. Nach drei Tagen, zahlreichen wertvollen Feedbackrunden, verworfenen Entwürfen, konstruktiven Diskussionen und vor allem unterschiedlichsten Herangehensweisen, wurden die fertigen Daten an den Druckpartner in Berlin übermittelt. Drei weitere Tage später hielten alle eine ganz besondere Ausgabe von MUTBOARD & VOGEL in Händen: die erste „Students Editon“ des Magazins. „Das war auch für mich ein spannender Moment“, erklärt Chefredakteurin Anna M. Del Medico, die zur Präsentation nach Berlin gekommen war. „Wenn man wie ich seit Jahrzenten in der Medienbranche tätig ist, das Produzieren von Magazinen zum täglichen Geschäft gehört, weiß man wie viel Arbeit in so einem Projekt steckt. Mich begeistert und überzeugt das Ergebnis und das Engagement der Studierenden. Und gerade deshalb will ich nicht unerwähnt lassen, dass einige von ihnen persönlich dazu beigetragen haben, dass bei den Programmpartnern der Berlin Design Week Exemplare ‚ihrer‘ Ausgabe auflagen. Das war ein Job, der nicht mehr Teil des Workshops war …“

WARUM DIESES PROJEKT?

Fakt ist, der Austausch mit anderen Kreativschaffenden und die Vermittlung von Wissen ist enorm wichtig. Den Lesern und jungen Designern wird gezeigt, dass etwas Gedrucktes nach wie vor seine Vorzüge aufzuweisen hat. Print und Online in guter Kombination stellen einen absoluten Mehrwert dar. Gestalter müssen sich in mehreren Welten aufhalten – es gibt kein Schwarz (Print) und Weiß (just online). Die Schattierungen in Grau machen den wirklichen Nutzen und Spaß für alle Seiten aus!

MEHRWERT FÜR WIRTSCHAFT UND AUSBILDUNG

Das Team von MUTBOARD & VOGEL wird jedes Jahr zumindest eine Sonderausgabe in Angriff nehmen. „Wir zeigen, dass gerade mit einem Special-Interest-Magazin auf hohem Niveau und mit geringer Auflage, geniale Aktionen mit Veranstaltern und anderen Wirtschaftspartnern gesetzt werden können“, meint Herausgeberin Barbara Niederschick. Sinn und Zweck der Sonderausgaben ist es, interessante Themen und Schwerpunkte anders in Szene zu setzen und die dazu gesellschaftliche, wirtschaftliche und technologische Relevanz mit den Partnern herauszustreichen. Es wird dabei ein stimmiges Gesamtkonzept designt und damit Gewichtung und Raum für Themenschwerpunkte und Aktionen geschaffen, welche in den laufenden Ausgaben keinen Platz finden. Damit jeder Besucher und jeder Wirtschaftspartner einen optimalen Nutzen und ein erinnerbares Erlebnis generiert. Das Team von MUTBOARD & VOGEL wird jedes Jahr zumindest eine Sonderausgabe in Angriff nehmen. „Wir zeigen, dass gerade mit einem Special-Interest-Magazin auf hohem Niveau und mit geringer Auflage, geniale Aktionen mit Veranstaltern und anderen Wirtschaftspartnern gesetzt werden können.“ meint Herausgeberin Barbara Niederschick.

Sinn und Zweck der Sonderausgaben ist es, interessante Themen und Schwerpunkte anders in Szene zu setzen und die dazu gesellschaftliche, wirtschaftliche und technologische Relevanz mit den Partnern herauszustreichen. Es wird dabei ein ein stimmiges Gesamtkonzept designt und damit Gewichtung und Raum für Themenschwerpunkte und Aktionen geschaffen, welche in den laufenden Ausgaben keinen Platz finden. Hinzu kommt: Bei den Präsentationen der laufenden Ausgaben werden eigene Konzepte erstellt, damit jeder Besucher und jeder Wirtschaftspartner einen optimalen Nutzen und ein erinnerbares Erlebnis generiert.

Cover der Sonderausgabe zur rechtefreien Verwendung

Alle Fotos zur rechte- und honorarfreien Verwendung. Credit: nw_PUBLISHING

EIN TEAM AUF EXPANSIONSKURS

Presseinformation, 3. Oktober 2019

Das erfolgreiche Trio Barbara und Max Niederschick sowie Sabine Wolfram erweitern ihren Firmenstandort in Baden. Die Berater für Unternehmen, Design und Kommunikation etablieren einen neuen Geschäftszweig, der auf Corporate Publishing ausgerichtet ist.

Bei nw_Publishing werden zielgruppengerechte Kunden-, Mitarbeiter und Special Interest-Magazine designt und produziert. Aushängeschild ist derzeit das einzige österreichische Designmagazin MUTBOARD & VOGEL. Es erschien bereits zum dritten Mal und schließt die Marktlücke für Menschen, die ein umfassendes Verständnis für Design in sich tragen. Das Designmagazin erzählt Geschichten von Objekten, Konzepten, Prozessen und zeigt die Hintergründe und das Spannungsfeld von Wirtschaft, Technik, Gesellschaft und Design auf.

„Print ist nicht tot“, ist Geschäftsführerin Barbara Niederschick überzeugt. „Ganz im Gegenteil, es ist nach wie vor ein probates Kommunikationsmittel für Unternehmen, um Mitarbeiter und Kunden gezielt anzusprechen. Neu ist die Kombination mit der digitalen Schiene, Stichwort: Augmented Reality.“ Die perfekte Verschränkung von Print und Online stellt den Lesernutzen in den Mittelpunkt. Wichtig ist ein hervorragendes Konzept als Basis, eine stimmige Kommunikationsstrategie, um Inhalte und Botschaften perfekt zu transportieren.

Baden als Standort ist ausgezeichnet und das schon seit fast zehn Jahren. Die Nähe zu Wien, die gute Infrastruktur sowie der Charme der Stadt Baden tragen zusätzlich dazu bei. Jetzt war es naheliegend, diesen auszubauen. Das Team wurde um zwei Mitarbeiter verstärkt sowie ein internationales und namhaftes Redaktionsteam aufgebaut. Die gemeinsame Vision: Unternehmen auf Augenhöhe zu unterstützen, um mit ihnen ausgezeichnete Kommunikationskonzepte zu erarbeiten, die sich in der Kombination und Vertiefung aus analogen und digitalen Corporate Publishing-Produkten widerspiegeln.

Betriebsbesuch der Wirtschaftskammer Baden, mit Geschäftsstellenleiter Andreas Marquardt, Carina Fröhlich, Barbara und Max Niederschick, Sabine Wolfram und Obmann Jarko Ribarski.